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Porzellanland Thüringen

Weißes Gold aus Thüringen

Das Porzellanland Thüringen blickt auf eine 250-Jährige Geschichte zurück. Die einmaligen und wertvollen Objekte aus den Anfangsjahren sind inzwischen auf den internationalen Sammlermärkten zu einer begehrten Rarität geworden. Pößneck, Kahla, Rudolstadt, Ilmenau, Rauenstein, Eisfeld und Lauschau - entlang der Thüringer Porzellanstraße hat das Traditionshandwerk bis heute eine Heimat. Kleine Manufakturen, aber auch große Unternehmen pflegen diese außergewöhnliche Tradition um das „weiße Gold“. Der Reichtum des Thüringer Porzellanschaffens ist heute in 16 Museen des Freistaats zu bewundern. Mit Blick in die Zukunft werden die ehrwürdigen Designs der Vergangenheit und die Gestaltungsmöglichkeiten der Zukunft genutzt. Thüringer Porzellan – eine Geschichte über eine Tradition mit Zukunft.

Klassik, Moderne, Besonderes

Alterslose Schönheit © Klassik Stiftung Weimar Farbenfrohe Tradition © Klassik Stiftung Weimar Ideenreiche Formen © Neue porzellanfabrik Triptis GmbH Ästhetik für Teegenießer auf der ganzen Welt © Kahle/Thüringen Porzellan GmbH Für das Spiel der Könige - Mäuse als Schachfiguren © Kati Zorn Porzellanmanufaktur Würzige Sammlerstücke © Wagner und Apel GmbH, Lippelsdorf

 


Interessante Informationen und umfangreiches Bildmaterial über das Porzellan-Schaffen im Freistaat finden Sie unter Klassik, Moderne und Besonderes.